Für ein besseres Bauchgefühl: Achtsamkeit bei CED

So wie vermutlich jeder das Gefühl kennt, Schmetterlinge im Bauch zu haben, weiß im Umkehrschluss wahrscheinlich auch jeder, was es bedeutet, wenn einem der „Stress auf den Magen schlägt“. Gerade als Betroffener einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) solltest du ein besonderes Augenmerk auf stressreduzierende Maßnahmen legen: Eine zunehmende Anzahl von Studien betont den negativen Einfluss von Stress auf den Verlauf einer CED. Eine bewusstere Lebensführung und gesteigerte Achtsamkeit kann dir langfristig helfen gesünder zu leben.

Körper und Seele pflegen

Wenn Du dich mit Deinen Leidensgenossen austauschst, wirst Du feststellen, dass sich die Symptome von Patient zu Patient stark unterscheiden. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa können mit ganz unterschiedlichen Symptomen einhergehen und während die einen in lange Remissionszeiten aufatmen können, werden andere regelmäßig von Schüben geplagt.

Achte auf Dich!

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wirken sich oftmals negativ auf Dein Wohlbefinden und tägliches Leben aus, dabei sind Arbeit, Familie und finanzielle Herausforderungen ohnehin schon belastend genug. Was kannst Du tun, damit Dich der körperliche und emotionale Stress, den Deine Krankheit zusätzlich verursacht, nicht überwältigt?

Entspannungsübungen bei CED: Dem stressigen Alltag entfliehen

Viele Entspannungstechniken können bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hilfreich sein. Sie können dafür sorgen, dass man Ängste besiegt und neue Kraft tankt. Auch Stress, ein häufiger Übeltäter bei akuten Schüben, kann mit Yoga, Meditation & Co. in seine Schranken gewiesen werden. Erfahre hier mehr darüber.

Wenn die Psyche aus der Balance gerät

Im Leben mit Colitis ulcerosa und Morbus Crohn gibt es Phasen, in denen man sich gut fühlt, aber auch Zeiten, in denen man durch seine chronische Darmentzündung unsicher und verletzlich wird: Da sind die Angst vor einem erneuten Schub oder auch die ständigen Schlafunterbrechungen durch nächtliche...