Für ein besseres Bauchgefühl: Achtsamkeit bei CED

So wie vermutlich jeder das Gefühl kennt, Schmetterlinge im Bauch zu haben, weiß im Umkehrschluss wahrscheinlich auch jeder, was es bedeutet, wenn einem der „Stress auf den Magen schlägt“. Gerade als Betroffener einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) solltest du ein besonderes Augenmerk auf stressreduzierende Maßnahmen legen: Eine zunehmende Anzahl von Studien betont den negativen Einfluss von Stress auf den Verlauf einer CED. Eine bewusstere Lebensführung und gesteigerte Achtsamkeit kann dir langfristig helfen gesünder zu leben.

Was, wenn Stress den Darm zusätzlich belastet?

Termindruck bei Projekten oder ein schwieriges Gespräch mit dem Kunden: Vielleicht hast du in solchen Situationen neben einem flauen Magen auch Durchfall. Interessant ist, dass der Darm dann einfach verrückt spielt. Aber was genau steckt dahinter? Woher weiß unser Darm, dass unser Körper gestresst ist und wie ist die Wirkung auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa?

Entspannungsübungen bei CED: Dem stressigen Alltag entfliehen

Viele Entspannungstechniken können bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hilfreich sein. Sie können dafür sorgen, dass man Ängste besiegt und neue Kraft tankt. Auch Stress, ein häufiger Übeltäter bei akuten Schüben, kann mit Yoga, Meditation & Co. in seine Schranken gewiesen werden. Erfahre hier mehr darüber.

Information und Selbstmanagement statt Stress

Du weist schon einiges über deine Krankheit? Versuche, so viel wie möglich darüber zu erfahren. Nur wenn Du verstehst, welche Untersuchungen nötig sind und wie die Arzneien wirken, kannst Du die Behandlung selbstbewusst mitbestimmen. Und bitte denke daran: Eine Behandlung kann nur wirken, wenn Du deine Medikamente einnimmst – regelmäßig und verlässlich. In der Vorstellungswelt junger Menschen kommen chronische Krankheiten eigentlich nicht vor. Trotzdem gibt es sie - und ein erfülltes Leben mit ihnen.