Ein Fall für die Remission: Gut verträgliche Obst- und Gemüsesorten bei CED

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Kulinarische Genüsse wie Salate oder Beeren-Snacks können eine leichte und vitaminreiche Alternative zu einer warmen (Mittags-)Speise sein. Allerdings vertragen Betroffene einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED), selbst solche „leichten“ Speisen nicht immer gleich gut. Trotzdem musst du als CED-Betroffener auch keine "CED-Diät" halten. Was also tun?

Checkliste für einen entspannten Urlaub #TrotzCED

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Deine Reisevorbereitungen hast du weitestgehend abgeschlossen: Das Visum ist beantragt, die
Unterkunft ist gebucht und die Sehenswürdigkeiten sind identifiziert. Jetzt nur noch schnell Koffer packen
und es kann losgehen. Tja, so einfach ist das leider meistens aber nicht… Denn neben der üblichen
Reisevorbereitung gibt es für CED-Betroffene noch Einiges mehr zu berücksichtigen. Hast du alle
wichtigen Impfungen?

Laktoseintoleranz bei CED: Kein Grund den Sommer nicht zu genießen

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Betroffene von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden häufiger an Nahrungsmittelunverträglichkeiten als gesunde Personen. Ein Umstand, der besonders im Sommer zum Tragen kommen kann, wenn mit den Temperaturen auch die Lust auf verführerische Eisbecher oder erfrischende Milchshakes steigt. Denn eine der häufigsten Unverträglichkeiten, ob mit oder ohne CED, betrifft den über die Verdauung aufgenommenen Milchzucker, in der Biologie und Medizin auch als Laktose bezeichnet.

Ein Rezept gegen CED? Wie unsere Ernährung den Darm beeinflusst

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Du hast mit deiner chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) die Erfahrung gemacht, dass dir bestimmte Lebensmittel Probleme bereiten und dein Darm rebelliert? Die existierenden Empfehlungen für Ärzte folgen dabei grob dem Prinzip: „Wenn es schadet, dann lass es.“1 Aber lässt sich die Erkrankung mit Hilfe der Ernährung nicht nur negativ, sondern auch positiv beeinflussen? Inzwischen hat die Forschung erste Hinweise darauf gefunden, was Betroffenen helfen könnte.

Inkontinenz & CED: Wenn „müssen müssen“ zum Alltag gehört

Inkontinenz – wenn du das Wort hörst, denkst du wahrscheinlich zuerst an Blasenschwäche. Doch es gibt auch die sogenannte Stuhlinkontinenz, in der Betroffene unfreiwillig harten oder weichen Stuhl verlieren.1 Vielleicht fragst du dich, was das alles mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) zu tun hat. Hierzu gibt es nur wenig konkrete Daten, doch geht eine Schätzung aus Großbritannien zum Auftreten von Stuhlinkontinenz bei CEDBetroffenen von einer Inzidenz (Anzahl von Neuerkrankungen in einer definierten Population innerhalb eines Zeitraums)2 von 22-33,5 % aus.1 Vergleich: In der Allgemeinbevölkerung liegt die Häufigkeit bei 2,2- 15 %.1

Konstruktiv statt chaotisch – Zentrale Aspekte der Arzt-Patienten- Kommunikation

Sicherlich war es für dich nach deiner Diagnose einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED), nicht leicht, die Krankheit und alle damit verbundenen Verpflichtungen, wie der Umgang mit der CEDTherapie, anzunehmen. Jetzt läuft es in deiner Therapie des Morbus Crohn oder der Colitis ulcerosa vielleicht ganz gut – aber du fragst dich, ob und welche alternativen Möglichkeiten es in Bezug darauf gibt und wie die Zukunft mit CED aussieht. Damit solltest du dich an deinen Arzt wenden. Soweit, so einfach? Leider nicht für jeden: Denn 40 % der Befragten einer repräsentativen Umfrage unter Bundesbürgern hatten sich gescheut, einen konkreten Therapiewunsch bei ihrem Arzt anzusprechen.