Unter Verdacht: Antibiotika

Antibiotika sind aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei bakteriellen Infektionen das Medikament der ersten Wahl und werden bei Bedarf vom Arzt verordnet. Was viele nicht wissen: Antibiotika können nicht nur die Bakterien abtöten, die für eine Infektion verantwortlich sind, sondern auch die Bakterien im Darm, die unseren Körper bei vielfältigen Aufgaben unterstützen.

Lass es dir gut gehen – #TrotzCED

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa verlaufen individuell, sind aber oftmals durch eine chronische Entzündung des Darms charakterisiert, die mit Beschwerden wie z. B. Durchfall und Bauchschmerzen einhergeht. Das klingt zunächst hart, doch mit einer individuell angepassten Therapie kann die Entzündung eingedämmt und damit die Beschwerden gut unter Kontrolle gebracht werden. Umgekehrt kann die Erkrankung einen (zeitweise) ziemlich unter Kontrolle haben. Wie du es dir #TrotzCED gut gehen lassen und dabei vielleicht sogar deinen Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kannst, zeigen wir dir in ein paar kurzen Tipps.

Nichtraucherzone Morbus Crohn

Zu Beginn ein kleines Ratespiel: Ich bin für etwa 80 % aller Lungenkrebsfälle verantwortlich. Ich bin in der Lage, jedes Organ in deinem Körper zu schädigen. Ich verkürze dein Leben um durchschnittlich 10 Jahre. Ich bin neben mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung die wichtigste vermeidbare Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ich kann deine Schubrate bei Morbus Crohn erhöhen. Na, wer oder was bin ich? Richtig. Die Zigarette.

Erholung für Darm und Seele

Termin-, Leistungs- und Verantwortungsdruck scheinen den Takt unseres Lebens vorzugeben. Und das, obwohl man ständig hört, wie schädlich Stress für unsere Gesundheit ist. Insbesondere bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa können psychische Belastungen zusätzliche Beschwerden hervorrufen. Denn Psyche und Darm stehen in engem Zusammenhang. Entspannungsübungen können der Schlüssel sein, um dem Ganzen entgegenzuwirken.