Gesundheitsdaten im digitalen Zeitalter Das E-Health-Gesetz

Hast du schon mal etwas vom E-Health-Gesetz gehört? Das seit 1. Januar 2016 geltende Gesetz wurde „für die sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ geschaffen. Ziel dieses Gesetzes ist es, die Chancen der Digitalisierung im Bereich der Gesundheitsversorgung zu nutzen und dir als Patienten medizinische Anwendungen zügiger zugänglich zu machen. Das bedeutet: Grundsätzlich sollen damit die Voraussetzungen geschaffen werden, dass z. B. Ärzte, Psychotherapeuten, Apotheken und Krankenhäuser digital besser miteinander vernetzt werden. So sollen ihnen medizinische Informationen zur Medikation und Behandlung von Patienten schneller zur Verfügung stehen und stets auf dem neuesten Stand sein.

Einstieg, Aufstieg, Umstieg: Berufsalltag und CED

Das Thema Bewerbungen hast du hinter dich gebracht und bist im neuen Team angekommen? Eigentlich ein Grund, dir auf die Schulter zu klopfen, wenn du #TrotzCED deinen (Wieder-)Einstieg in den Job gemeistert hast. Jetzt heißt es, sich im Job zu beweisen. Gar nicht so einfach, wenn dich täglich eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung begleitet, die dich allein schon körperlich stark beansprucht.

Die Liebe feiern #TrotzCED

Valentinstag – DAS Datum für Verliebte. Ein schöner Anlass, sich abends zum Dinner zu verabreden oder den Tag gleich mit einem süßen Brunch zu beginnen – auch mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED). Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sollten kein Hinderungsgrund sein, die Zuneigung zum Partner an diesem Tag zu zelebrieren. Wer seine Liebe kulinarisch mit einer Erdbeerkreation ausdrückt, hat als Betroffener von CED gleich noch ein potentiell ganz besonders „wertvolles“ Obst auf dem Tisch.

Ein bisschen zu viel Plastik?! Bisphenol-A und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Wasserkocher, Sporttrinkflaschen oder auch Brotdosen haben meist eines gemeinsam: In diesen Alltagsartikeln ist Bisphenol-A (BPA) enthalten. Es handelt sich dabei um eine Industriechemikalie, die als Ausgangsstoff für die Erzeugung von Polycarbonat-Kunststoffen und Kunstharzen verwendet wird. Gesundheitsschädliche Wirkungen auf den Menschen, die BPA nachgesagt werden, konnten in Studien bisher nicht nachgewiesen werden. Um mögliche Auswirkungen der BPA-Aufnahme im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) festzustellen, wurde kürzlich in den USA eine Tier- Studie durchgeführt.