Parenterale Ernährung: In bestimmten Situationen überlebensnotwendig

Schwere Erkrankungen oder bestimmte medizinische Notsituationen können dazu führen, dass eine natürliche Nahrungsaufnahme über den Mund und Verdauungstrakt – auch als orale bzw. enterale Ernährung bezeichnet – in ausreichender Form nicht mehr möglich ist. Um dem drohenden Flüssigkeitsverlust und einer Mangelernährung vorzubeugen, sind die Betroffenen auf eine parenterale Ernährung (PE) angewiesen. 

Alles klar mit RNA? Was steckt hinter den empfohlenen Covid-19-Impfstoffen?

Seit nun mehr einem Jahr bestimmt die Covid-19-Pandemie unser gesellschaftliches Leben und das Auftreten neuer infektiöserer Virusvarianten scheint eine baldige Rückkehr zur Normalität zu verhindern. Die Hoffnung auf einen Ausweg aus der Pandemie besteht in der umfassenden Impfung der Bevölkerung. Ohne eine flächendeckende Impfung schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass sich ca. 80 % der Erdbevölkerung mit dem SARS-CoV-2-Erreger infizieren könnten. 

Junkfood unter Verdacht – Einfluss bei CED?

Pommes rot-weiß, Burger mit extra Bacon und doppelt Käse, gekühlte Cola und als Nachtisch Chocolate Chip Cookies – so manchem mag bei dieser Aufzählung das Wasser im Munde zusammenlaufen. Dass Junkfood nicht gerade gesundheitsförderlich ist, verrät nicht zuletzt die umgangssprachlich verwendete Bezeichnung: Übersetzt man es aus dem Englischen, so steht Junkfood wortwörtlich für „Müllessen“.

 

Den Ursachen von Entzündungsschüben auf der Spur

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zeichnen sich durch zumeist schubweise auftretende Entzündungsreaktionen im Darm aus. Ob deine CED mild oder eher mittelschwer bis schwer verläuft, lässt sich unter anderem daran erkennen, wie häufig und wie intensiv sich diese Schübe zeigen. Bislang ist es Medizin und Wissenschaft nicht gelungen, eine Antwort auf die Frage zu finden, auf welchem Wege Entzündungsschübe bei CED ausgelöst werden – einer möglichen Erklärung ist man nun einen Schritt näher gekommen.

 

COVID-19 & CED: Ein Update

Mit der COVID-19-Pandemie hielt das Jahr 2020 eine Überraschung parat, deren Ausmaß zuvor vermutlich niemand für möglich gehalten hatte. Die aktuellen Fallzahlen für Deutschland zeigen allerdings, dass die Vorsichts- und Quarantänemaßnahmen der vergangenen Monate zu greifen scheinen und lässt hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Inzwischen ermöglicht die geringere Verbreitung des Coronavirus (oder auch SARS-CoV-2 – die offizielle Bezeichnung des Errergers) in Deutschland Lockerungen der Kontaktbeschränkungen im privaten und beruflichen Umfeld. 

Auf das Häufchen kommt es an – Tipps zum Erkennen gesunden Stuhlgangs

Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Du bist, was du isst“. In der Tat werden deine Gesundheit und dein Wohlbefinden auch von der Art und Weise, wie du dich ernährst, beeinflusst. Ob du dich gesund ernährst – und allgemein, ob du gesund bist – kann dir auch dein Stuhlgang verraten. Sowohl Konsistenz, Farbe und Geruch des Kots als auch die Häufigkeit des Stuhlgangs können verschieden sein und Rückschlüsse auf das Essverhalten und manchmal auch auf Erkrankungen liefern. Insbesondere als Betroffener einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED) solltest du auf bestimmte Merkmale deines Stuhlgangs achten.