Was, wenn Stress den Darm zusätzlich belastet?

Termindruck bei Projekten oder ein schwieriges Gespräch mit dem Kunden: Vielleicht hast du in solchen Situationen neben einem flauen Magen auch Durchfall. Interessant ist, dass der Darm dann einfach verrückt spielt. Aber was genau steckt dahinter? Woher weiß unser Darm, dass unser Körper gestresst ist und wie ist die Wirkung auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED), wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa?

Einstieg, Aufstieg, Umstieg: Berufsalltag und CED

Das Thema Bewerbungen hast du hinter dich gebracht und bist im neuen Team angekommen? Eigentlich ein Grund, dir auf die Schulter zu klopfen, wenn du #TrotzCED deinen (Wieder-)Einstieg in den Job gemeistert hast. Jetzt heißt es, sich im Job zu beweisen. Gar nicht so einfach, wenn dich täglich eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung begleitet, die dich allein schon körperlich stark beansprucht.

Arbeiten um jeden Preis?

Diese Situation kennt jeder: Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Glieder schmerzen. Alles Hinweise einer Erkältung. Natürlich weiß man, dass Bettruhe die einzig richtige Entscheidung wäre. Denn Erholung führt nicht nur schneller zu einer Genesung, sondern verhindert auch die Ansteckungsgefahr für die Arbeitskollegen.

Wie bringe ich CED und meinen Beruf unter einen Hut?

Diese Frage stellen sich CED-Betroffene häufig. Es ist ist nicht leicht, diese Herausforderung mit generellen Ratschlägen zu lösen, da die Facetten einer CED vielfältig sind und sich die Krankheit bei jedem unterschiedlich manifestiert. Dennoch gibt es sowohl bei der Berufswahl als auch im Arbeitsalltag einige Tipps, die dir als CED-Betroffener helfen können, mögliche Schwierigkeiten im Berufsleben zu meistern.