Was ist eine Darmspiegelung?

Die wichtigste Untersuchungsmethode zur Beurteilung des Darms ist die Darmspiegelung, die sog. Koloskopie. Für Patienten mit anhaltenden unklaren abdominellen Beschwerden wie Durchfällen, Blut im Stuhl, Bauchschmerzen oder Gewichtsverlust gehört daher eine Darmspiegelung unbedingt zur Erstdiagnostik, um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung überhaupt nachweisen...

Bildgebung

Neben der Darmspiegelung stehen für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen verschiedene bildgebende Verfahren zur Verfügung, mit deren Hilfe man das Innere des Bauchraumes und auch den Darm darstellen kann. Neben der häufig angewandten Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) werden bei CED-Patienten je nach Indikation vor allem die Computertomographie (CT) und die Magnetresonanztomographie (MRT) verwendet.

Laborwerte verstehen

Um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung festzustellen oder im Krankheitsverlauf beurteilen zu können, werden im Rahmen der Diagnostik auch Blutuntersuchungen und Stuhlproben durchgeführt. Der nachfolgende Text und die angefügte Übersichtstabelle soll dir dabei helfen, die einzelnen Laborwerte und ihre Aussagekraft besser zu verstehen.

Mein Behandlungsteam und ich

Damit die Behandlung und Betreuung optimal verläuft, ist ein offener Informationsaustausch wichtig. Sprich mit deinem Behandlungsteam und versorgen es mit den nötigen Informationen. Finde heraus, was du selbst tun kannst, und erfahre, was Du dir von der Behandlung erhoffen kannst. Scheue dich auch nicht, noch einmal nachzufragen, wenn Du etwas nicht verstehst.