Wetterprognose, Terminerinnerung und wandelndes Lexikon: Digitale Sprachassistenten wie Amazon Alexa sind in aller Munde und gewinnen im Alltag immer mehr an Bedeutung. Immerhin setzen bereits fast 40 Prozent der Deutschen auf ihre Dienste.* Vielleicht hast du ja auch schon einen bei dir zu Hause stehen? Ab sofort gibt es auf jeden Fall einen Grund mehr, die smarten Helfer zu nutzen: Takeda hat jetzt einen Sprachassistenten für Amazon Alexa eingeführt, der speziell für Betroffene von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) entwickelt wurde.

„Mein-CED“-Skill: Antworten und Tipps rund um die Uhr

Der „Mein CED“-Skill für Amazon Alexa gibt via Sprachausgabe praktische Hinweise zum Leben mit CED, zum Beispiel zu den Themen Sport, Ernährung oder Schwangerschaft, und beantwortet die wichtigsten Fragen zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – und das rund um die Uhr! Wichtig: Für medizinisch-therapeutische Fragen bleibt der Arzt weiterhin dein zentraler Ansprechpartner.

Um eine hilfreiche Unterstützung im Lebensalltag zu sein, orientiert sich der „Mein-CED“-Skill eng an den Bedürfnissen und Gewohnheiten von CED-Betroffenen. Auch mit Hinblick auf die inhaltliche Entwicklung steht daher der Input von Betroffenen selbst im Vordergrund – denn ihr wisst schließlich am besten, worauf es ankommt und welche Unterstützung in den verschiedenen Phasen eurer CED benötigt wird. Bereits die Inhalte der Pilotversion wurden deshalb basierend auf den häufigsten, bisher beim Medical Information Center von Takeda eingegangenen Fragen von CED-Betroffenen zusammengestellt.

„Mein CED“-Co-Worker: Stetige Weiterentwicklung durch Input von CED-Betroffenen

Damit der „Mein CED“-Skill auch längerfristig eine innovative Bereicherung im CED-Alltag bleibt, wird das Tool gemeinsam mit Betroffenen kontinuierlich weiterentwickelt. Dafür wurde extra die geschlossene Facebookgruppe „Mein CED“-Co-Worker eingerichtet. Vielleicht hast du ja auch Lust bekommen, dabei zu sein? Dann kannst du der Gruppe hier beitreten und deine Ideen und Vorschläge einbringen.

Aktuelle Infos zum „Mein CED“-Skill und zu weiteren digitalen Gesundheitslösungen findest du auch regelmäßig auf unserer Facebook-Seite.

Zuletzt aktualisiert: 04.05.2021

Seit nun bereits über einem Jahr werden wir täglich mit aktuellen Zahlen zum Covid-19-Infektionsgeschehen konfrontiert. Unzählige Gesundheitsdaten zum Verlauf und der Ausprägung der Covid-19-Erkrankung betroffener Personen werden gesammelt und ausgewertet. Dahinter können sich COVID-19-Infizierte ohne vorherige Krankheiten, aber auch Personen, die unter Vorerkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) leiden verbergen. 

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) können Osteoporose bzw. Knochenschwund begünstigen. Bereits seit mehreren Jahren ist Mediziner*innen ein Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen bekannt. Da infolge des schleichend einsetzenden Abbaus von Knochensubstanz auch die Gefahr von Knochenbrüchen deutlich steigt, solltest du dieses Thema als CED-Betroffener nicht unterschätzen. Bereits im jungen Alter können hierdurch komplizierte Knochenbrüche, wie etwa Wirbelkörper- oder Hüftfrakturen entstehen.

Mit einer Häufigkeit von 34 Fällen pro einer Millionen Einwohner ist das Kurzdarmsyndrom (KDS) eine recht seltene Erkrankung. Doch was verbirgt sich dahinter? Und was hat das KDS mit Morbus Crohn (MC) zu tun? Lies weiter und erfahre mehr dazu in diesem Beitrag. Ein KDS tritt in der Regel auf, wenn größere Darmabschnitte chirurgisch entfernt werden müssen (auch als Resektion bezeichnet) und sich der Darm dadurch so sehr verkürzt, dass Nährstoffe und Flüssigkeit nicht mehr ausreichend aufgenommen werden können.

Seit nun bereits über einem Jahr werden wir täglich mit aktuellen Zahlen zum Covid-19-Infektionsgeschehen konfrontiert. Unzählige Gesundheitsdaten zum Verlauf und der Ausprägung der Covid-19-Erkrankung betroffener Personen werden gesammelt und ausgewertet. Dahinter können sich COVID-19-Infizierte ohne vorherige Krankheiten, aber auch Personen, die unter Vorerkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) leiden verbergen. 

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) können Osteoporose bzw. Knochenschwund begünstigen. Bereits seit mehreren Jahren ist Mediziner*innen ein Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen bekannt. Da infolge des schleichend einsetzenden Abbaus von Knochensubstanz auch die Gefahr von Knochenbrüchen deutlich steigt, solltest du dieses Thema als CED-Betroffener nicht unterschätzen. Bereits im jungen Alter können hierdurch komplizierte Knochenbrüche, wie etwa Wirbelkörper- oder Hüftfrakturen entstehen.

Mit einer Häufigkeit von 34 Fällen pro einer Millionen Einwohner ist das Kurzdarmsyndrom (KDS) eine recht seltene Erkrankung. Doch was verbirgt sich dahinter? Und was hat das KDS mit Morbus Crohn (MC) zu tun? Lies weiter und erfahre mehr dazu in diesem Beitrag. Ein KDS tritt in der Regel auf, wenn größere Darmabschnitte chirurgisch entfernt werden müssen (auch als Resektion bezeichnet) und sich der Darm dadurch so sehr verkürzt, dass Nährstoffe und Flüssigkeit nicht mehr ausreichend aufgenommen werden können.